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Ägyptische Astrologie

 das älteste Informationssystem der Welt    

      ©  2004, 2006 Edeltraud Lukas Moeller 


Der moderne Mensch braucht Astrologie - 

der moderne Mensch sucht nach Astrologie, weil er im Medienwirrwarr jede verfügbare Informationsquelle ausnutzen will.

Menschen interessieren sich seit eh und je für Astrologie. 

Das scheint ein Faktor unserer DNAs zu sein, den auch jene besitzen, die sich

 weit von Astrologie distanzieren, seit viele Astrologen ihre Materie so unrealistisch darstellen, dass sich dahinter jeder Humbug vermuten lässt, aber nicht die Voraussetzung der gesamten Astrologiestruktur,  die auf realen Kenntnissen des Universums und seiner Dynamiken beruht -  ausgehend von der Tatsache, dass der Mensch auf seinem Planet Erde um die Sonne kreist, und dabei andern Himmelskörpern  b e g e g n e t. 

 

Normalbürgern ist klar, dass wir, während wir auf unserm Planet Erde um die Sonne kreisen, im Universum anderen Himmelskörpern  b e g e g n e n. - 

vielen Astrologen nicht? 

Jedenfalls sprechen sie mit ihren Erzählungen von <Transiten der Sterne>, die über unsern Köpfen wer weiß was mit uns anstellen, nur jene Mitmenschen an, denen die Transitologie nur recht ist, als eine Art von Mystik, die alles erklärt und alles entschuldigt. 

Übrigens,  Mystiksucher kommen aus allen Gesellschaftsschichten. 

Es ist umwerfend festzustellen, dass die gläubigsten Transitologen Akademiker sind, die, als überzeugte Atheisten,  wie sie sagen, so Schöpfungsnähe suchen.... 

 

Zweifellos hat Transitologie, der mystisch getrimmte Astrologie-Ableger, seine  Berechtigung. - 

aber sollte man nicht  beginnen ihn einzudämmen, bevor er, am Ende, das Informationssystem Astrologie überwuchert, und so den Grossteil unserer Mitmenschen von Astrologie fernhält?

 

Ich meine es ist höchste Zeit, mit Eindämmungen zu beginnen.

Die nicht wenigen Astrologen, die ihr Metier kennen, sollten aus der Reserve treten und bekannt geben, dass sie genauso arbeiten, wie Einstein in seinem berühmten Artikel von der   G l e i c h z e i t i g k e i t   beschrieben hat, der in seiner ersten Ausführung, als <Prinzip der Relativität> 1923 bei Teubner, erschienen ist.

Wir wissen nicht, ob Einstein Astrologe war. Er selber hat nie davon gesprochen - aber seine Ausführungen, die den von ihm geprägten Begriff <Gleichzeitigkeit> betreffen, erklären genau, wie ein Astrologe arbeitet, der  korrekt vorgeht.

 

Unser Astrologiesystem beruht auf Wiedererkennung von    

G l e i c h z e i t i g k e i t   zyklischer Himmelsdynamiken und Dynamiken IM Menschen.

Das ist möglich, weil wir Menschen Weltraumbewohner sind, die auf einem Planeten, der Erde, immer rundherum um die Sonne kreisen, sodass

Dynamiken IM Menschen als Teil der Himmelsdynamiken zu verstehen sind.

Das Ausgangskonzept der Astrologieforschung ist wohl in der in der Hieroglyphe <khata> beschrieben worden.

khata wörtlich <zwei Himmelshälften>

Esoterisch: Wie sich auch Erbmasse mischt – immer ist die Existenz des Menschen in Gleichzeitigkeit von Mutterschoß und Himmelsschoß zu verstehen.

G l e i c h z e i t i g k e i t zwischen Himmelsdynamiken und Dynamiken IM  Menschen ermöglicht, Probleme/Dynamiken IM Menschen in Analogie (im Vergleich) zu Himmelsdynamiken wiederzuerkennen.   

 

Die Betonung muss auf WIEDERERKENNUNG liegen - 

Schließlich sind korrekte Astrologen nicht Schamane, die <Geheimnisse des Universums> kennen und mit ihnen hantieren - sondern Fachleute, die jahrzehntelang studiert haben, wie mit dem Astrologiesystem gearbeitet wird.

Einer, der einen Tierkreis anschaut, ist ja nicht von Gottesgnaden befähigt, in diesem Gebilde Probleme/Dynamiken IM Menschen in Analogie zu Himmelsdynamiken wiederzuerkennen.   

 

Wiedererkennung im Astrologiesystem kann dank der genialen Verwendung astrologisch- zyklischer Zeiteinheiten erfolgen, die in einer Datenbank zusammen mit Erfahrungen und Kenntnissen gespeichert wurden, die Zusammenhänge zwischen universellen, astrologisch erfassten Zyklen und Problemen/Dynamiken IM Menschen/Planet Erde angeben.

A b g e r u f e n werden die gespeicherten Kenntnisse in Analogie zu Himmelsdynamiken.

Die  D a t e n a u s g a b e  im  T i e r k r e i s erfolgt mittels des Systems seiner Kennzeichen, Abschnitte, Kategorien und Häuser.

 

Dank Einsteins famosem Brief an Popper können wir vermuten, dass in unserer astrologischen Datenbank statistisch aufbereitete Daten gespeichert worden sind- also nicht Ereignisse pur, sondern Aussagen, die bereits eine vermutliche Entwicklungsquote enthalten.

 

Schreibt Einstein:

"Zu beachten ist, dass die (exakten) Prognosen, zu welchen ich (je nach freier Wahl der Messgeräte gelangen kann), sich zueinander wie Impulsmessung und Ortsmessung verhalten können. Man kann also nicht wohl um die Auffassung herum kommen: Was ich nach freier Wahl prophezeien kann, das muss auch in der Wirklichkeit existieren. (Aus Karl Popper LOGIK DER FORSCHUNG, 10. Auflage, J.C.B.Mohr)

 

Astrologie ist ein korrektes Informationssystem - dem wir vertrauen können. 

Im Rahmen der Möglichkeiten  jedweder Art von Prognosen, zeichnen sich die astrologischen durch ihre hohe Wahrscheinlichkeitsrate aus.

Das belegen meine Jahresprognosen, die seit 1999 im Internet erscheinen, und die alle noch angeklickt und nachgelesen werden können.

So sollten auch jene Astrologen verfahren, die an der DAV-Mundansektion teilnehmen. Alle Jahresprognosen, und besonders die Mundanprognosen, sollten spätestens im Oktober fürs folgende Jahr im Internet publiziert werden, zusammen mit einer präzisen Liste aller verwendeten Daten.

So können Kollegen untereinander Erfahrungen austauschen und abgleichen - 

 

Astrologie ist ein Informationssystem, das auf Dynamiken IM Universum  beruht, die vor wer weiß wie vielen Tausenden von Jahren erfasst worden sind-  und die, da sie sich als gleiche Bewegungsabläufe bis in alle Ewigkeit wiederholen - bis in alle Ewigkeit Dynamiken IM Menschen und Dynamiken der Dinge des Menschen in Analogie wiedererkennen lassen.

Wir wissen nicht, welche Kalküle, Erfahrungswerte und Wissenschaften den Alten zur Verfügung standen, als sie das Astrologiesystem schufen.

Fest steht und bewiesen ist, dass wir mit diesen System erstaunliche Informationen erarbeiten können-

und ich appelliere erneut an meine Kollegen, die exakt zu arbeiten verstehen, aus der Reserve herauszutreten, und bekannt zugeben, nach welchen Strukturkriterien sie arbeiten.

Es gibt eine Reihe vorzüglicher Astrologiewerke der letzten Jahre -

in denen korrekt über bestehende Zusammenhänge zwischen Dynamiken im Universum und Dynamiken im Menschen geschrieben wird-

aber da die Autoren nicht bekannt geben, nach welchem Modell astrologischer Datenerfassung ihre Beschreibungen erarbeitet wurden - fehlt diesen Werken der astrologische Aussagewert - und sie bleiben im Gestrüpp der Astro- Mystiker hängen, in dem vom geozentrischen Weltbild die Rede ist,  von Geburts-Uhrzeiten, die Existenzen charakterisieren sollen- und vor allem wo von einer Menschheit die Rede ist,  die durch 12 geteilt die Welt bevölkert: Ich Widder, du Stier- fürchterlich! 

Wirklich fürchterlich.

 

In meinem Buch DER MENSCH IM HOROSKOP versuchte ich, den Astro-Usern zu beschreiben, wie Horoskope aufgrund realer Universumskenntnisse erstellt werden.-

und ich versuchte zugleich den Astro- Mystikern aufzuzeigen - welche realen Universumskenntnisse auch sie beherzigen sollten - um, trotz aller Mystikneigung -  nicht glatt drauflos zu spinnen.

 

 

Edeltraud Lukas Moeller

Der Mensch im Horoskop

 

Astrologische Systemlehre I

 

 

 

Astrologieforschung zwischen Legenden, 

Hieroglyphen und Geschichte

 

Ein Buch für alle, die wissen wollen, wie

Horoskope zustande kommen

 

Eigenverlag

ISBN 3-00-011382-7

Leseproben         Bestellen

   

 

Ende 2004 wird das Buch ASTROLOGISCHE MENSCHENLEHRE erscheinen,

das vordergründig <vom Menschen und seiner Chemie> berichtet-

das aber hintergründig zu einem Dokument vieltausendjähriger Astrologiegeschichte geworden ist- ohne den geschichtlichen Teil zu betonen.

 

 

 Edeltraud Lukas Moeller

Astrologische Menschenlehre

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Ägyptische Geheimnisse in Sternbildern und Tierkreiszeichen 

           

   berichten vom  Menschen und seiner Chemie. Astrologie erfasst Dynamiken des Universums so, wie diese Chemie im Menschen erzeugen. 

Meine  Chemie - deine Chemie Menschenkenntnis zum Nachschlagen

 

Mein Buch ASTROLOGISCHE MENSCHENLEHRE geht ausführlich auf die Denkwelten jener verschollenen Kulturen ein, denen wir die präzise Menschenlehre verdanken. 

Mein Buch ASTROLOGISCHE MENSCHENLEHRE fußt auf Recherchen der beiden  Allround-Gelehrten des Mittelalters Agrippa und Paracelsus (um 1500), die in  unserer Epoche wohl die ersten gewesen sind, die das uralte Astrologiewissen der Chaldäer und Ägypter in griechischen Übersetzungen studierten, um es mit Hilfe des viel jüngeren Codex Arabicus des Spaniers Picatrix (um 1250) der europäischen Denkwelt zugänglich zu machen. 

Agrippas und Paracelsus’ Arbeiten lieferten die Leitfäden meiner Recherchen, die ich, dank Studien astrologisch-esoterischer Hieroglyphen, zusätzlich illustrierend belegen konnte.

Leseprobe


08.08.2003   letzte Änderung 10/05/06   lukas@astrologiaegiziana.com

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