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Der moderne
Mensch braucht Astrologie -
der
moderne Mensch sucht nach Astrologie, weil er im Medienwirrwarr jede
verfügbare Informationsquelle ausnutzen will.
Menschen
interessieren sich seit eh und je für Astrologie.
Das scheint ein Faktor
unserer DNAs zu sein, den auch jene besitzen, die sich
weit von Astrologie
distanzieren, seit viele Astrologen ihre Materie so unrealistisch
darstellen, dass sich dahinter jeder Humbug vermuten lässt, aber nicht
die Voraussetzung der gesamten Astrologiestruktur, die auf realen Kenntnissen
des Universums und seiner
Dynamiken beruht - ausgehend von der Tatsache, dass der Mensch auf
seinem Planet Erde um die Sonne kreist, und dabei andern
Himmelskörpern b e g e g n e t.
Normalbürgern
ist klar, dass wir, während wir auf unserm Planet Erde um die Sonne
kreisen, im Universum anderen Himmelskörpern b e g e g n e n.
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vielen
Astrologen nicht?
Jedenfalls
sprechen sie mit ihren Erzählungen von <Transiten der Sterne>, die über
unsern Köpfen wer weiß was mit uns anstellen, nur jene Mitmenschen
an, denen die Transitologie nur recht ist, als
eine Art von Mystik, die alles erklärt und alles entschuldigt.
Übrigens,
Mystiksucher kommen aus allen
Gesellschaftsschichten.
Es
ist umwerfend festzustellen, dass die gläubigsten Transitologen
Akademiker sind, die, als überzeugte Atheisten, wie sie sagen, so Schöpfungsnähe
suchen....
Zweifellos
hat Transitologie, der mystisch getrimmte Astrologie-Ableger, seine
Berechtigung. -
aber
sollte man nicht beginnen ihn einzudämmen, bevor er, am Ende, das
Informationssystem Astrologie überwuchert, und so den Grossteil unserer
Mitmenschen von Astrologie fernhält?
Ich
meine es ist höchste Zeit, mit Eindämmungen zu beginnen.
Die
nicht wenigen Astrologen, die ihr Metier kennen, sollten aus der Reserve
treten und bekannt geben,
dass sie genauso arbeiten, wie Einstein in seinem berühmten Artikel
von der
G l e i c h z e i t i g k e i t beschrieben hat, der in seiner ersten
Ausführung, als <Prinzip der Relativität> 1923 bei Teubner,
erschienen ist.
Wir
wissen nicht, ob Einstein Astrologe war. Er selber hat nie davon
gesprochen - aber seine Ausführungen, die den von ihm geprägten Begriff
<Gleichzeitigkeit> betreffen, erklären genau, wie ein Astrologe
arbeitet, der korrekt vorgeht.
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Unser
Astrologiesystem beruht
auf Wiedererkennung von
G
l e i c h z e i t i g k e i t zyklischer
Himmelsdynamiken und Dynamiken IM Menschen.
Das
ist möglich, weil wir
Menschen Weltraumbewohner sind, die auf einem Planeten, der Erde, immer
rundherum um die Sonne kreisen, sodass
Dynamiken IM Menschen als Teil der Himmelsdynamiken zu verstehen sind.
Das Ausgangskonzept
der Astrologieforschung ist wohl in der in der Hieroglyphe <khata>
beschrieben worden.
khata
wörtlich
<zwei Himmelshälften>
Esoterisch:
Wie sich auch Erbmasse mischt – immer ist die Existenz des
Menschen in Gleichzeitigkeit von Mutterschoß und Himmelsschoß zu
verstehen.
G l e i c h z e i t i g k e i t zwischen
Himmelsdynamiken und Dynamiken IM Menschen ermöglicht, Probleme/Dynamiken IM Menschen in Analogie (im Vergleich) zu Himmelsdynamiken
wiederzuerkennen.
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Die
Betonung muss auf WIEDERERKENNUNG liegen -
Schließlich
sind korrekte Astrologen nicht Schamane, die <Geheimnisse des
Universums> kennen und mit ihnen hantieren - sondern Fachleute, die
jahrzehntelang studiert haben, wie mit dem Astrologiesystem gearbeitet wird.
Einer,
der einen Tierkreis anschaut, ist ja nicht von Gottesgnaden befähigt, in
diesem Gebilde Probleme/Dynamiken IM Menschen in Analogie zu Himmelsdynamiken
wiederzuerkennen.
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Wiedererkennung
im Astrologiesystem kann dank der genialen Verwendung astrologisch- zyklischer
Zeiteinheiten erfolgen, die in einer Datenbank
zusammen mit Erfahrungen und Kenntnissen gespeichert wurden, die
Zusammenhänge zwischen universellen, astrologisch erfassten Zyklen und
Problemen/Dynamiken IM Menschen/Planet Erde
angeben.
A b g e r u f e n werden die gespeicherten
Kenntnisse in Analogie zu Himmelsdynamiken.
Die
D a t e n a u s g a b e im T
i e r k r e i s, erfolgt
mittels des Systems
seiner Kennzeichen, Abschnitte, Kategorien und Häuser.
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Dank
Einsteins famosem Brief an Popper können wir vermuten, dass in unserer
astrologischen Datenbank statistisch aufbereitete Daten gespeichert worden
sind- also nicht Ereignisse pur, sondern Aussagen, die bereits eine vermutliche
Entwicklungsquote enthalten.

Schreibt
Einstein:
"Zu
beachten ist, dass die (exakten) Prognosen, zu welchen ich (je nach freier
Wahl der Messgeräte gelangen kann), sich zueinander wie Impulsmessung
und Ortsmessung verhalten können. Man kann also nicht wohl um die
Auffassung herum kommen: Was ich nach freier Wahl prophezeien kann, das
muss auch in der Wirklichkeit existieren. (Aus
Karl Popper LOGIK DER FORSCHUNG, 10. Auflage, J.C.B.Mohr)
Astrologie
ist ein korrektes Informationssystem
- dem wir vertrauen können.
Im
Rahmen der Möglichkeiten jedweder Art von Prognosen, zeichnen sich
die astrologischen durch ihre hohe Wahrscheinlichkeitsrate aus.
Das
belegen meine Jahresprognosen,
die seit 1999 im Internet erscheinen, und die alle noch
angeklickt und nachgelesen werden können.
So
sollten auch jene Astrologen verfahren, die an der DAV-Mundansektion
teilnehmen. Alle Jahresprognosen, und besonders die Mundanprognosen,
sollten spätestens im Oktober fürs folgende Jahr im Internet publiziert
werden, zusammen mit einer präzisen Liste
aller verwendeten Daten.
So
können Kollegen untereinander Erfahrungen austauschen und abgleichen
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Astrologie
ist ein Informationssystem, das auf Dynamiken IM Universum beruht,
die vor wer weiß wie vielen Tausenden von Jahren erfasst worden
sind- und
die, da sie sich als gleiche Bewegungsabläufe bis in alle Ewigkeit
wiederholen - bis in alle Ewigkeit Dynamiken IM Menschen und Dynamiken der
Dinge des Menschen in Analogie wiedererkennen lassen.
Wir
wissen nicht, welche Kalküle, Erfahrungswerte und Wissenschaften den Alten zur Verfügung standen, als sie
das Astrologiesystem schufen.
Fest
steht und bewiesen ist, dass wir mit diesen System erstaunliche
Informationen erarbeiten können-
und
ich appelliere erneut an meine Kollegen, die exakt zu arbeiten verstehen,
aus der Reserve herauszutreten, und bekannt zugeben, nach welchen
Strukturkriterien sie arbeiten.
Es
gibt eine Reihe vorzüglicher Astrologiewerke der letzten Jahre -
in
denen korrekt über bestehende Zusammenhänge zwischen Dynamiken im Universum
und Dynamiken im Menschen geschrieben wird-
aber
da die Autoren nicht bekannt geben, nach welchem Modell astrologischer
Datenerfassung ihre Beschreibungen erarbeitet wurden - fehlt diesen Werken
der astrologische Aussagewert - und sie bleiben im Gestrüpp der Astro- Mystiker hängen, in dem vom geozentrischen
Weltbild die Rede ist, von Geburts-Uhrzeiten, die Existenzen charakterisieren
sollen- und vor allem wo von einer Menschheit die Rede ist, die durch 12 geteilt die
Welt bevölkert: Ich Widder, du Stier- fürchterlich!
Wirklich
fürchterlich.
In
meinem Buch DER MENSCH IM HOROSKOP versuchte ich, den Astro-Usern zu
beschreiben, wie Horoskope aufgrund realer Universumskenntnisse erstellt
werden.-
und
ich versuchte zugleich den Astro- Mystikern aufzuzeigen - welche realen
Universumskenntnisse auch sie beherzigen sollten - um, trotz aller
Mystikneigung - nicht glatt drauflos zu spinnen.
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