In der Originalastrologie wird er Mondschatten genannt
Hinweis: alle folgenden Einzelabschnitte dieser site stehen unter Copyright. Zustimmungen zur Veröffentlichung oder zum Handel mit meinen Texten/Textauszügen wurden und werden Dritten nicht erteilt. Edeltraud Lukas Moeller lukas@astrologiaegiziana.com
© 2004 Edeltraud Lukas Moeller Der Datenpunkt SCHWARZER MOND ist ein hypothetischer Zweckpunkt unseres Astrologiesystems, der zum esoterischen Teil der Originalastrologie gehört. Wie alle esoterischen Zweckpunkte im Astrologiesystem wurde er erdacht, um kühlen, astronomischen Realitäten, die Horoskope der Originalastrologie auszeichnen, menschliches Gleichgewicht zu geben.
Astrologisch gesehen sind Beziehungen alle Relationen, die der Mensch mit seinem Umfeld eingeht.
Und WO steht das geschrieben? In modernen Astrologiebüchern nicht. Da finden wir kaum brauchbare Lektüre zum Thema SCHWARZER MOND.. Das liegt wahrscheinlich in Schwierigkeiten, Astrologische Esoterik und im Besonderen hypothetische Zweckpunkte der Originalastrologie verständlich darzulegen, zumal mit dem Punkt SCHWARZER MOND im Horoskop auch noch einige astrologische Abstrakta verbunden sind, wie die Astralkörper- Theorie. Viele Astrologen haben mit dem Begriff Astrologische Esoterik ohnehin große Probleme. Es will einfach nicht in ihre Köpfe hinein, dass Astrologische Esoterik als Informationsträger zu werten ist, der, wie um einen Spiegel herum, konstruiert wurde, dessen Spiegelbilder symbolisch Informationen ausgeben. K o n k r e t e I n f o r m a t i o n e n ! Nur eben nicht in Wörterketten übermittelt, wie es unserer Epoche entspricht, sondern in Bilderketten symbolischen Inhalts, eben so, wie in jenen fernen, fernen Epochen geschrieben wurde, aus denen ALLE astrologischen Überlieferungen herkommen.
Im folgenden habe ich 2 Beschreibungen des esoterisch Zweckpunktes SCHWARZER MOND zusammengefasst, * die original Beschreibungen im pur esoterischen Stil Hypothese des astrologischen Zweckpunktes SCHWARZER MOND Ptah, der Gott, der Erfindungen aus verlorenen Welten rettete Die realen Voraussetzungen der Hypothese Nach welchen Angaben wird der Punkt SCHWARZER MOND dem Horoskop eingegeben? * und eine moderne, graphische Beschreibung, die von Jean Vernal stammt. Eine graphische Darstellung der SCHWARZER MOND- Hypothese * Zum Abschluss: Der Schwindel mit dem SCHWARZEN MOND Der Zweckpunkt Schwarzer Mond im Horoskop
Foto <Relief Schwarzer Mond-Astralkörper-Hypothese>: © 2004 Edeltraud Lukas Moeller © 2004 Edeltraud Lukas Moeller
Mit dem Relief hier auf dem Foto beginnt der esoterische Beschreibungsteil Das Relief hier, das wir im <Tempel des Thot> in Dakka/Ägypten ansschauen können, im Feuilleton erzähle ich von meiner Begegnung mit einem Astralkörper, ist einer der astrologisch- esoterischer Spiegel, von denen eben die Rede war. Symbolisch wird hier in allen Einzelheiten die Schwarzer Mond- Hypothese beschrieben, und welche Aussagedaten uns der Horoskop-Punkt Schwarzer Mond geben kann. Das Relief berichtet auch von die Herkunft der Hypothese, die dem astrologischen Zweckpunkt Schwarzer Mond zu Grunde liegt.
so berichtet jedenfalls die Sage, die auch auf dem Relief erzählt wird, Der Tempel, auch <Tempel des Lebens> genannt, dessen Erstbau auf die XII Dynastie zurückgeht, in der Sesostri I (vor rund 4000 Jahren) eine lange Renaissanceperiode einleitete, drückt so recht das Bestreben aus, uraltes Geistesgut wiederzubeleben. Sein Eingang wurde eigens nach Norden ausgerichtet um anzugeben, dass im <Tempel des Thot> Legenden dargestellt sind, in denen Wissen überliefert wird, das aus vorgeschichtlicher Zeit stammt, aus der Welt vor unserer Welt. Norden gibt symbolisch die Richtung an, in der die Welt vor unserer Welt liegt......
Enthalten die Reliefs und Wandmalerein im Tempel in Dakka wirklich Wissen aus vorgeschichtlicher Zeit, wie die Erbauer durch die Tempelausrichtung angeben? Mir, der Astrologin, kommt nur die Antwort zu, die unsere SCHWARZER MOND - Hypothese betrifft- und diese scheint mir, was ihre operative Fassung betrifft, nicht vorgeschichtlich zu sein, sondern aus der Zeit der I.Dynastie zu stammen, die vor rund 5000 Jahren begann, als der Pharao Min die ersten Geschichtsberichte aufzeichnen ließ. Dem Min verdanken wir auch die Erstentwicklung einer geordneten Astrologiestruktur, die er bei seinen Mathematikern in Memphis, die Priester des Ptah gewesen sind, in Auftrag gegeben hatte um festzustellen, warum seine Untertanen ständig miteinander zankten- Esoterisch-symbolisch werden seitdem Datenerhebungen, die sich um das ICH-Gleichgewicht der Menschen drehen, im <Thot mit seinem Griffel> dargestellt - genauso wie Thot auch auf dem Relief in Dakka zu sehen ist. Daher können wir annehmen, dass die endgültige Fassung der Schwarzer Mond- Hypothese, die sich mit dem ICH-Gleichgewicht und relativen Problemen befasst, vor rund 5000 Jahren entwickelt worden ist.
Die Ausgangsidee der Hypothese wird jedoch wirklich so uralt sein, dass sie einer < Welt, die vor unserer Welt war> zugeschrieben werden kann, wie die Tempelausrichtung in Dakka besagt. Für <verlorene Welt> bürgt Ptah, der Gott, der Schlüsselfigur des Reliefs ist, so wie er am rechten Bildrand aufgezeichnet ist, dort wo die esoterische Hypothesenbeschreibung beginnt. Der Ptah ist in allen Aufzeichnungen der Originalastrologie nicht nur Schutzgott der Astrologie, da die Priester-Mathematiker in seinen Tempeln in Memphis mit der Strukturierung des Astrologiesystems begannen, er ist auch der Gott, der aus einer unfasslichen, eiskalten Fremde kam, von wo aus er unerhörte Weisheiten nach Ägypten gebracht hat. In der Figur des Gottes Ptah konzentrierte man in Ägypten Geschichten, die von einem verschollenen Volk erzählen, dass vor der Eiszeit zwischen dem 50° und 70° Breitengrad gelebt haben soll. Sie hatten so unerhörte Kenntnisse auf allen Wissensgebieten besessen, dass man sie in ihren neuen Siedlungsgebieten im Süden verfolgte, auch umbrachte, aus Angst vor ihrer Überlegenheit. Ptah sei einer dieser verfolgten Gelehrten gewesen, bis er nicht Zuflucht in einem Tempel in Memphis fand. Aus Dankbarkeit habe Ptah die Priester in seine Kenntnisse eingeweiht, die so, peu à peu, der Menschheit wieder zugeführt wurden, und ihr dienen konnten.
Nun, in hieroglyphisch- astrologischen Wörterbücher der Griechen finden wir für <Mondschatten>, wie in der Originalastrologie der Schwarze Mond genannt wird, die Hieroglyphe <mekr> vor, deren 3 Bildzeichen wir auch auf dem Relief in Dakka erkennen können.
Wenn wir die Bildzeichen von <mekr> decodieren erhalten wir erhalten wir die symbolischen Angaben ( von rechts nach links):
Die gleichen Symbole und Symbolaussagen finden wir auf dem Relief wieder, das ja, wie schon gesagt, ein esoterisches Spiegelbild zur Aussage symbolischer Informationen ist. * Ptah, rechts im Bild, hält dem Menschen auf seinem Stab das Salz-Symbol entgegen - und gibt damit dem Fötus seine Energiegrenze vor * dann erkennen wir unschwer das Symbol <transzendentaler Prozess....> im Baumgebilde, das den Menschen umgibt und seinen Astralkörper darstellt - der in beschützt, an die Erde bindet - und zugleich mit dem Umfeld verbindet, wie auf dem Relief dargestellt wurde * und zuletzt erkennen wir das Symbol <Dionysos...>, das der ICH-Käfig (oben links) den Thot hält, nachdrücklichst als ICH-Gleichgewicht verdeutlicht.
Allein diese kurze Aufschlüsselung der esoterischen Relief-Darstellung in Dakka lässt erkennen, welche Daten der esoterische Zweckpunkt Schwarzer Mond uns liefern kann:
Soweit die esoterische Beschreibung der Aussagen des Zweckpunktes Schwarzer Mond im Astrologiesystem - uns fehlt aber noch die Beschreibung des Ansatzes der Hypothese. Es ist interessant zu wissen, WARUM und WANN der Zweckpunkt Schwarzer Mond geschaffen wurde, ebenso interessant ist aber auch zu erfahren, welche realen Voraussetzungen die Alten verwandten, um ihre Schwarzer Mond- Hypothese zu entwickeln.
Das Keyword zur Auffindung der realen Voraussetzungen der Schwarzer Mond- Hypothese finden wir in den Klarschriftangaben der Hieroglyphe <mekr> in denen <Mondschatten/Schwarzer Mond> mit <Äther, Alchemie, Schafott, oberstes Gericht> gleichgesetzt wird.
Konzentrieren wir uns auf die erste Gleichsetzung, auf die mit <Äther>
Kann das heißen, dass die Alten
AETHER nannten, was, wie wir heute wissen, Magnetfelder sind, die den
Planeten Erde umgeben? Diese Frage zu erörtern, kann
nicht Aufgabe einer Astrologin sein- Fest steht jedoch, dass die Hypothese des Zweckpunktes SCHWARZER MOND von einem Magnetfeldprinzip auszugehen scheint, da sie auch die Astralkörpertheorie beinhaltet.
Astrologisch - esoterische Zweckpunkte, wie der Punkt SCHWARZER MOND können nicht ephemerisch berechnet werden, weil sie real nicht existieren. Wir müssen die uralten Tabellen benutzen- die denkbar einfach sind:
Im Internet fand ich einen Anbieter, der die 41°-Positionsänderungstabelle als <Schwarzer Mond - Ephemeriden> herausgibt. Kaufen Sie die ruhig. Die Tabelle stimmt - nur der Name ist falsch - aber darauf kommt es ja am Ende nicht an.
Schon während der Astrologie-Renaissanceperiode der 70-ziger Jahre diskutierten die französischen Astrologen Jean Vernal und Max Duval über Schwarzer Mond- Ephemeriden. Der Streit entzündete sich in Astrologiezeitschriften, nachdem Duval angegeben hatte, es sei ihm gelungen Schwarzer Mond-Ephemeriden zu errechnen, die er bald darauf auch publizierte - woraufhin Jean Vernal sich aufmachte zu belegen, dass es nicht möglich sei zu berechnen, was nicht existiert - woraufhin der damalige Astrologie-Papst A.Volguine auf dem Plan erschien, um an Nécroman zu erinnern, der, so um 1933, das Copyright einer USA-Zeitschrift verletzt habe, in dem er dort publizierte Erde-Mondumlaufephemeriden kopiert und als seine eignen veröffentlicht habe - woraufhin der Astrologe Michel Bustros auf dem Plan er schien und zu bedenken gab, es könne doch kein Copyright für gewöhnliche Erde-Mondumlaufephemeriden geben- Der Copyrightstreit sei wegen des Namens <Lilith> ausgebrochen, den die USA-Zeitschrift als Umbenennung des SCHWARZER MOND- Punktes geprägt habe. Der Name <Lilith> sei von Necroman übernommen worden, ohne den Urheber, die USA-Zeitschrift, zu zitieren....
Volguines, Duvals, Nécromans Schriften zum Thema SCHWARZER MOND haben die Hundertschaft von Nachfolgewerken verursacht, die in Umlauf sind - und die Anwendung des Zweckpunktes SCHWARZER MOND in Astrologie- Analysen blockieren....
In Umlauf geblieben sind auch die venünftigen Arbeiten Jean Vernals. Hier ein Auszug seiner modernen Darstellung:
Die graphische Darstellung, die ich hier wiedergebe, wird dem französischen Astrologen Jean Vernal zugeschrieben. Sie wurde bekannt, als im Februar 1971 sein Kollege Max Duval heftigst gegen Vernals Graphik zu protestieren begann. Der Grund lag wohl darin, dass Duval seine Schwarzer Mond - Ephemeriden in Umlauf setzen wollte, und dabei war ihm die Vernal- Graphik im Wege, die belegt, dass unser Horoskop-Punkt Schwarzer Mond real nicht im Universum existiert - so dass auch Schwarzer Mond- Ephemeriden nicht existieren können.
Die Graphik gibt Vernals SCHWARZER MOND- Hypothese wieder. Wir
sehen hier, sehr vereinfacht, die Mondumlaufbahn um die Erde mit · 0 = Zentrum der Umlaufbahn ·
T = Planet Erde ·
P = Perigeo, der Mindestabstand
der Mondumlaufbahn zum Planeten Erde ·
F = der hypothetische SCHWARZER
MOND Punkt ·
A = Apogeo,
der Höchstabstand der Mondumlaufbahn
zum Planeten Erde. Mit Hilfe der
Graphik erklärt Vernal :
Vernal soll seinerzeit die uralten Positionsänderungstabellen veröffentlicht habe, die auch ich HIER vorstellte.
Der heute gebräuchliche Name SCHWARZER MOND an Stelle des ursprünglichen Namens MONDSCHATTEN, verleitet viele Astrologen, sich unter diesem Punkt im Horoskop gruselig okkulte Sachen vorzustellen. In einigen Astrologenzirkeln wird die Arbeit mit diesem Punkt deshalb glattweg verpönt- In andern Zirkeln hingegen wird gerade der okkulte Eindruck ausgenutzt, um den Astrologiemarkt kräftig zu beleben.. Da hat man doch die Idee gehabt, dem schwarzen Mond eine schwarze Sonne beizugeben, die Pendant des schwarzen Mondes sein soll, und es wurde auch eine Lilith in Umlauf gesetzt - mit der zusammen der schwarze Mond dann zum Asteroid wurde - Alles wird in Astro- Seminaren gelehrt und in EURO bezahlt - und dann lauthals gelobt und besprochen... Kein Mensch belegt, was die gepriesenen Theorien bringen - vor allem: kein Mensch fragt nach Belegen. Die müsste man ja durchgehen. Viel zu mühselig. Man will sich an gruseligen Vorstellungen ergötzen und Schluss.
Tragikomisch ist, dass im tollen Treiben die ernsthaftesten jene Astrologen sind, die am dicksten auftragen. Hier meine ich die Astro-Spezialisten des Unbewussten. Die verfolgen mit ihren schwarzen Mondgeschichten wenigstens einen Zweck..... In der Astro-Unterbewusstseinsbranche sind die Angebote <mit dem schwarzen Mond> der letzte Schrei, seit die Seelenanalysten ihren Kundenfänger Pluto fallen ließen. Der schwarze Mond ist viel ergiebiger. Kein Mensch weiß so recht, was da gemeint ist - und der Astrologe-Seelenforscher kann in seinem Namen alles verkünden.
Die Sintflut zusammengesponnener schwarzer Mondbüchern, die derzeit den Markt aller westlichen Sprachen überschwemmt, erklärt sich mit dem Bedürfnis der Kollegen- Bewusstseinsfinder, ihren Kunden immer neue Angebote vorlegen zu können- aber insgesamt könnte die schwarze Welle das Ansehen von Astrologie und Astrologen jedoch so sehr schädigen, wie wohl keine andere Experten-Welle zuvor.
Das Dilemma mit Häuseraussagen der Transit-Astrologie ist ja gut bekannt unter Astrologen die Wege suchen, um neue Arbeitsbereiche konkret zu erschließen. So stellten die MERIDIAN-Autoren (Klee, von Entress-Fürsteneck) in Heft-6-2003 ihr, ich zitiere wörtlich und schriftbildlich, "<neuartiges> Interpretationsmodell des Häusersystems" vor, mit dem sie in einen Teilbereich Kosmischer Harmonie, in Gesundheits- Erkrankungs- Probleme, einsteigen wollen. Das Interpretationsmodell der Autoren setzt den menschlichen Körper in Häuser um:
Werden Sie die dazu nötigen Unterlagen demnächst in meinen Veröffentlichungen finden? Nun-. Mir scheint unzweckmäßig zu sein- die Astrologenwelt mit einem uralten Regelpaket zu konfrontieren- das würde nur die Astro-Dauerschreiber anspornen, im Handumdrehen einen Originalastrologiewust zu verbreiten, den niemand kontrollieren kann-
Mir scheint vernünftiger zu sein, die Astrologenwelt erst mal in die Lage zu versetzen, die Astralkörper- Theorie zu ü b e r p r ü f e n. Dazu habe ich ein Büchlein zusammengestellt, DER SCHWARZE MOND, in dem keine Regeln erscheinen, sondern nur zusammengefasste Aussagetexte.. Damit kann jeder, auch der Nicht-Astrologe, sofort die Astralkörper- Theorie der kennen lernen, anwenden und so überprüfen. Dieser Weg scheint mir eine gute Einleitung zur Arbeit mit dem Schwarzer Mond- Punkt im Horoskop zu sein. Buchinfo HIER
Belege der Arbeit mit dem Punkt Schwarzer Mond im Horoskop finden Sie auf meinen Prognosenseiten im Internet. Es sind Hunderte von Seiten, gratis....Benutzen Sie die Suchfunktion Ihres Browsers. Bequem beginnen können Sie HIER Für Ihre Fragen besuchen Sie bitte die Mail-Liste 09.05.2004 letzte Änderung 07/05/05
|