Edeltraud Lukas Moeller     

Originalastrologie 

 

Zyklische Zeiträume

 

Jahreszyklen   

Vorbereitung zur Prognosenerstellung

© 2006-2007 Edeltraud Lukas Moeller


Die  folgenden Einzelabschnitte dieser site stehen unter Copyright.  Zustimmungen zur Veröffentlichung oder zum Handel mit meinen Texten/Textauszügen  wurden und werden Dritten nicht erteilt. Edeltraud Lukas Moeller  lukas@astrologiaegiziana.com 


 

 

      

© 2006-2007 

08.09.2006 Edeltraud Lukas Moeller      

 

Astrologische Prognosen werden aufgrund zyklischer Zeiträume erstellt

Zyklische Zeiträume setzen sich aus 2 Teilen zusammen .

* Der erste Teil

sind tabellarische Erfahrungswerte in universalen Zeiträumen, die uns derart gekennzeichnet überliefert wurden , dass man ihre Inhalte durch die Jahrtausende hindurch wiederfinden und wiedererkennen  kann.

Die Inhalte der universalen Zeiträume sind in Urbildern und esoterischen Ideogrammen beschrieben worden, sodass man sie in allen Sprachen und bis auf den heutigen Tag dekodieren und lesen kann. Im Folgenden lesen Sie Beispiele dekodierte Texte, die uns überliefert wurden.

* Den zweiten Teil

zyklischer Zeiträume muss der Astrologe jährlich ermitteln.

Der zweite Teil, die Jahreszyklen, erfasst die Gleichzeitigkeit zwischen Dynamiken IM Menschen und  Dynamiken im Universum.


 

 

Als Vorbereitung der Prognosenerstellung muss der Astrologe jährlich erfassen

 

Jahresindex  

 Saltjahr  

 Kardinalspunkt  

Zyklen erdverwandte Planeten  

Mars, Venus, Mercur,Chiron   

Zyklen nichterdverwandte Planeten  

Saturn, Jupiter, Uranus, Neptun, Pluto   

Mond Zyklen 

 

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Der Jahresindex  

Chaldäische Astrologie im System der Ägyptischen Astrologie

 

© 2006-2007 Edeltraud Lukas Moeller

 

Jeder Jahresindex  ist in einem Urbild beschrieben.

Nach Regeln der Originalastrologie beginnt jede astrologische Prognose mit der Angabe des Jahresindex, der die 

Ordnung in Zeit und Raum wiedergibt. 

Die Götter    <renpu>  und    <renpit>

wachen über Ordnung in Zeit und Raum.

Den beiden Hieroglyphen entnehmen wir, welche Vorstellung wir mit dem Begriff Ordnung in Zeit und Raum verbinden sollen:  

 

Der perfekte irdische Mensch auf seiner Erde,

lässt sich biointegrativ vom Universum leiten (<renpu>)

Alle Universumsgesetze, die den Menschen betreffen,

werden ihm vermittelt, während er auf seiner Erde die Sonne umrundet.

So erhält das Sozial-ICH die Dynamik des Lebensstil

und das mögliche Arbeitsvolumen.  

(<renpit>).  

Der Jahresindex ist eine rein esoterische Größe aus assyrischen, chaldäischen Zeiten im System der Originalastrologie

Er entspringt wohl der Idee von der Einheit des Alls, die alle Menschen auf dem Planeten Erde einschließt und sie in die jährlichen Veränderungen im All einbezieht.

Manilius (1) nannte das Einbeziehungsphenomän, des Jahresindex

certa stant omnia lege

alles steht fest durch ewige Gesetze.

Die ewigen Gesetze, die den Jahresindex ergeben, werden esoterisch aufgrund der Jahreszahl-Quersumme ermittelt, die auf bestimmte Urbilder hinweist, in denen die Beschreibungen der Indexe überliefert worden sind.. 

Die Tabellen zur Ermittlung von Urbildern nach Jahreszahlen, beziehen sich auf den Gregorianischen Kalender. 

 

Als Beispiel der Jahresindex- 2007

Der Jahresindex 2007 ist im Urbild  Gott SIN-taa beschrieben  

  

Mondgott SIN , Zodiak im Hathortempel in Dendera/Ägypten

 

Das Urbild Mondgott SIN-taa, schufen ägyptische Priestergelehrte aus der Figur des Gottes SIN,  um ein Urbild zu erhalten, in dem Schutz ausgedrückt wird, der in Motivationen zur Selbsthilfe liegt.

Hilf dir selbst - so hilft dir Gott

 Der SIN ist wohl einer der ältesten Mondgötter unserer Geschichte. Vermutlich stammt er aus Assyrien.

Seine Darstellung zeigt rein äußerlich in symbolischen Bilder von Eule, <Stier auf Standarte> und Schlüsselbund, dass dieser Gott den interpersonellen Energieaustausch seiner Schutzbefohlenen großartig erleichtert.

Menschen, die energievoll sind, können Mut aufbringen, um Ungewissheiten mit eigner Kraft zu überwinden.

Hieroglyphisch drückten das die Alten Astrologen so aus-

 

  SIN-taa

 

SIN – Mondgott-taa erlaubt dem Menschen, mit der Wünschelrute seine Sozialstellung selbst zu bestimmen

 

In einer weiteren Hieroglyphe des SIN-taa lesen wir, dass emsiges bemühen und suchen nach Auswegen im Umfeld 2007 jeden begünstigen wird - der nicht zu bequem ist, sich auch mal anzustrengen-

 

   SIN-taa

SIN-taa entfernt psychologische Ungewissheit durch chemische Magie, denn er besitzt das Geheimnis vom Meteoritenrost (3)

In unsere heutige Ausdrucksweise übertragen heißt das:

2007 wird Dein erhöhter Adrenalinspiegel dir Willen und Ausdauer stärken

 

Das Beispiel, Jahr 2007, ergibt den Jahresindex

* Hilf dir selbst - so hilft dir Gott

+ Menschen werden ihre Sozialstellung selbst bestimmen können (und müssen) = Streiks und andere Konflikte

+ erhöhter Adrenalinspiegel stärkt Willen und Ausdauer = schwache Naturen stranden

Der ermittelte Jahresindex bestimmt die Qualität der Gleichzeitigkeit zwischen Dynamiken IM Menschen und  Dynamiken im Universum.   

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1)  Manilius, römischer Astrologe. Er lebte um die Epochenwende. Autor der 5 Bücher ASTRONOMICA.

2)   Urbilder sind Grundformen von Ideen. Sie drücken Merkmale aus, die Ideen zugrunde liegen. Götterfiguren der Urbilder 

dürfen nicht mit kultischen Göttern und mit Götterglauben verwechselt werden.

Die Götterfiguren der Urbilder sind rein literarischer Natur. Sie wurden erfunden, um Grundformen astrologischer Ideen und Erkenntnisse

 symbolisch, und für alle Zeiten verständlich, festzuhalten und der Nachwelt zu übermitteln.

Es wurden ca 1500 ägyptische astrologische Urbilder erfasst und beschrieben, in deren Aussagen uns Teile der Astrologie überliefert wurden, 

so wie diese als unsere Originalastrologie in Ägypten rekonstruiert wurden.

 Urbilder, die uns Regeln und Aussagen unsere Astrologie überliefern,  sind figürlich und  in Hieroglyphen beschrieben dargestellt

Ausführliche Vokabelbücher lassen uns die Hieroglyphen verstehen und erlauben, den esoterischen Inhalt der Bildzeichenangaben zu decodieren.  

Wir wissen also genau, was Ägyptische Astrologie ist, was sie kann- und wie das System benutzt wird.

3)    Das <Geheimnis vom Meteoritenrost> ist die esoterische Beschreibung des Umgangs mit dem persönlichen Karma -

überhaupt des  Umgangs mit allen, das Einfluss aufs Nervensystem hat.


 

 

   

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Das Saltjahr    

 

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Saltjahre geben Jahresrhythmen an (die echten...)

Saltjahre geben den Entwicklungsrhythmus der Menschen an, der sich jährlich, den Dynamiken eines Jahres entsprechend, verändert – womit jährlich die Wertevorstellungen der Menschen andere Richtungen anpeilen.

Zur Ermittlung der Salt-Jahre werden Tabellen benötigt. (DER MENSCH  IM HOROSKOP, Eigenverlag)

 

Beispiel für das Jahr-2007

2007 wird unter dem Saltjahr-Duo   Mercur .....Mars ablaufen. 

Das ergibt einen kreativen Entwicklungsrhythmus, der nach dem Steuermann sucht, der sich rücksichtslos und leider auch vollkommen unbesonnen, Bahn bricht.

Mit soliden Vorstellungen können bedeutende Erfolgserlebnisse verbucht werden.

Die ermittelte Wertevorstellung eines Jahres bestimmt Zukunftsprojektion einer Prognose


 

 

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Der Kardinalspunkt    

 

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Den 1.Tag der Erde-Sonne-Relation Steinbock im Dezember, an dem jeweils das neue Astrologische Jahr beginnt, nannten die Alten Kardinalspunkt, weil hier , astrologisch gesehen, die jährliche Umdrehungsrunde des Planeten Erde um die Sonne endet- und gleichzeitig neu beginnt.  

Hier treffen Minimum – Maximum – und Optimum aufeinander,

sagten die Alten,

das ergibt Verhaltensstrategien, die sich jährlich ändern.

 

Der Kardinalspunkt setzt sich aus  Mond   und    Dynamiken des Mondknotenpunktes Nord zusammen.  

Verhaltensstrategien werden also astrologisch als emotionelles Paket analysiert.  

 

Beispiel für das Jahr 2007

Für 2007 ergeben sich Verhaltensstrategien, die unter Druck entwickelt werden müssen.

Im Weltgeschehen kann das zu großer Unruhe führen, weil sich Verhaltensstrategien, die unter Druck entstehen, Besonnenheit kaum enthalten können-

Da werden wir erleben-

* dass unbekümmert verteilt wird  - was gar nicht existiert

* dass umfassende Kompromisse angeboten werden, um zu täuschen, da im vorneherein gar nicht beabsichtigt wird, auch Meinungen der Kontrahenten zu respektieren.

* Verhaltensstrategien, die uns 2007 begegnen werden, könnten auch mit unfeinen Mitteln bestückt sein

* sie könnten voreilig Blitzideen umsetzen wollen- und bald scheitern

* sie könnten sich über Objektivität und Erfahrungen hinwegsetzen- um wirr nach vorne zu drängen, immer nach vorne...

Die ermittelte Verhaltensstrategie eines Jahres bestimmt Umfeldintegration einer Prognose.


 

 

 

Zyklen 2007 der erdverwandten Planeten

Mars, Venus, Mercur, Chiron

 

 

© 2006-2007 Edeltraud Lukas Moeller      

 

Erdverwandt nannten die Alten Astrologen jene Planeten, die heute Gesteinsplaneten (Astronomie) genannt werden, da sie, wie der Planet Erde, aus flüssigem Gestein entstanden sein sollen. Zyklen der erdverwandten Planeten dienen direkten Prognosen irdischer Ereignisse.  

Sie betreffen Einzelmenschen nur als Reflex von Umfeldereignissen.  

Im folgenden, als Beispiel, die Zyklenerfassung Mars-2007

 

Mars  

© 2006-2007  Edeltraud Lukas Moeller      

 

Mars-Zyklen  sind astrologische Zeiteinheiten, die LEISTUNGSSTäRKE messen. 

Zur Analyse der 2007- Marszyklen müssen wir in Betracht ziehen, was uns  Dynamiken der Mars-Zyklen-2006 hinterlassen haben.

Die Alten sagen, die Hinterlassenschaft bestehe aus falscher Einschätzung der Leistungsstärke, aus Übermut-

Im Jahr-2007  können wir den Hang zum Übermut einschränken?

* Die Wertevorstellung- 2007 <Suche nach dem Steuermann>?

scheint genau dies zu beabsichtigen - aber 

* die allgemeine Verhaltensstrategie -2007   

die <unbekümmert wird verteilen wollen, was gar nicht existiert> und die sich 

<über Objektivität und Erfahrungen hinwegsetzen> will-

wird wohl den Hang zur Überschätzung eigner Kräfte und zum Übermut noch erhöhen - und gerade die Suche nach einem Steuermann blockieren.

Wie gesagt: Marszyklen betreffen 

* politische Ereignisse direkt-

* Einzelmenschen betreffen sie nur als Reflex von Umfeldereignissen. 

Marszyklen-2007 treiben zum Überschätzen eigner Kräfte an, zum Übermut, zur Ablehnung von Führung und Autorität.


 

 

Mondzyklen

Chaldäische Astrologie in unserer Originalastrologie

  

 © 2006-2007 Edeltraud Lukas Moeller 

 

 

In Chaldäischer Astrologie, die den Anfang der Astrologie-Idee überhaupt ausdrückt,

wurde der Mensch, hypothetisch, als im Zodiak befindlich angenommen, inmitten der 12 Sternbilder, die der Zodiak erfasst. 

 

Vorlage für diese Hypothese ist den Chaldäern wohl eine uralte assyrische Legende gewesen, die erzählt, wie die Mondgöttin Mamì, die im Mond wohnt, dort Menschengebilde formt, die dann vom Mond herab zur Erde gleiten, wo sie richtige Menschen werden- 

 

Chaldäische Astrologie personifizierte also, wie wir sehen, das Gestirn Mond.

In der ägyptischen Rekonstruktion der Chaldäischen Astrologie,  treffen wir den personifizierten Mond nicht mehr an-

In Ägyptischer Astrologie, im einzigen System, das uns verständlich beschrieben überliefert wurde, ist der Mond ein Gestirn genau so, wie der Mond ein Gestirn ist, was man in Mesopotamien schon zu Anfang  unserer Geschichte wusste, als Mathematiker den Zodiak und die Ephemeriden erdachten, um vom Betrachterstandort Erde aus berechnen zu können, wie Mond und Planeten, einschließlich der Erde, die ja auch ein Planet ist, um die Sonne kreisen. 

Im System Ägyptischer Astrologie ist der Mond jenes Gestirn, von dem ein Teil des Lebensrhythmus der Menschen abhängt, weil er, der Mond, die Erde umtrudelt, dabei die Zeiträume von Tag und Nacht anzeigt-

So heißt es im Ägyptischen Astrologiesystem-

 

Der Mond gibt dem Menschen irdische Konsistenz,

 

Mondastrologie ist Astrologie der Chaldäer - von der wir aber nur jene Teile stichfest kennen, die uns von Priesterastrologen in Ägypten beschrieben und als Originalastrologie überliefert wurden. 

Die Mond-Prognosemethoden der Chaldäer im System Ägyptischer Astrologie schließen auch  SCHWARZER-MOND-Tabellen ein und die Positionsveränderungen des MONDKNOTENs NORD.

Was ich Ihnen zum Thema Mondastrologie berichten kann, deviiert beachtlich von Angaben der zahlreichen Kenner Chaldäischer Astrologie im WEB.

Uns unterscheidet grundsätzlich, dass meine Angaben astrologisch brauchbar sind- man kann nach meinen Angaben nämlich Horoskope erstellen....


 

Der Monatsmond 

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Jeder Astrologe sollte sich eine jährliche Monatsmondliste erstellen. Nur diese kann einen monatlichen Überblick der Temperamentswallungen erkennen lassen,  die gleich sind für alle Menschen. 

Sie motivieren aber die Menschen unterschiedlich-

* In großem Zügen sind unterschiedliche Motivationen durch die 12 verschiedenen Geburtstagsgruppen bedingt. 

* Feineinstellungen der geburtstagsbedingten unterschiedlichen Motivierungen erkennen wir innerhalb der 

40 Existenztypologien.

  


 

 

Mondknotenzyklen  

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Mondknoten-Zyklen, als Zyklus-60 und Zyklus-70 von den Ägyptern beschrieben, geben DREHPUNKTE an. 

Ihre astrologischen Zeiteinheiten skandieren den Lebenslauf und die  Möglichkeiten persönlicher Entwicklungen.

Praktisch gesehen beinhalten die astrologischen Zeiteinheiten der Mondknotenzyklen alle Umstände, die Entscheidungen erfordern. 

Hier befassen wir uns mit den Mondknoten-Nord-Zyklen, dessen Dynamiken die Alten im Namen <100> identifizierten. Die Zahl -<100> besagt  symbolisch das Gesetz.

Da es geschriebene und ungeschriebene Gesetze gibt – kann man vereinfachend sagen:

Uns wurde überliefert, dass Dynamiken der Mondknoten-Nord-Zyklen, als ständige Begleiter des Menschen auf seiner Reise um die Sonne,  dem Menschen helfen, Sinn und Zweck aller Vorfälle und Ereignisse zu begreifen. 

Voraussetzung ist natürlich, Vorfälle und Ereignisse so zu nehmen, wie sich darstellen – und sich nichts vorzuflunkern, wenn  man Wahrheiten, die unbequem sind, nicht sehen will.

 


 

 

Schwarzer Mond-Zyklen 

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Was heute SCHWARZER MOND genannt wird, heißt eigentlich MONDSCHATTEN, denn es handelt sich um einen Energiepunkt im All, der, astrologisch gesehen, Zyklen ergibt, die alle anderen astrologischen Zeiteinheiten innerhalb eines Kalenderjahres überschatten. 

Nun, auch wenn wir den eingeführten Namen SCHWARZER MOND verwenden, sollten wir uns darunter nichts okkultes vorstellen – eine <Schwarze Lilith> womöglich und den Phantasien noch eine <Schwarze Sonne> anhängen, von der einige Astrologiespezialisten in der Zeitschrift Merkur zu berichten wissen. Der Name SCHWARZE MOND benennt das Mondapogäum, einen besonders intensiven Energiepunkt im All, dessen Zyklen zu den GRUNDLAGE ALLER PERSONELLEN  UND MUNDANPROGNOSEN sind. 

Schwarzer Mond-Zyklen geben  Antennenstellungen an, die sogenannten, die energetische Ausstrahlungen bezeichnen, von denen zwischenmenschliche Entwicklungen mitbestimmt werden.

Meine Jahreshoroskope beschreiben die Antennenstellungen. Näheres über Antennenstellungen lesen Sie in  MONDPROGNOSEN

 


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